Interview: Wenn Salz blüht – Fleur de Sel von Frankreichs reinster Küste

Salzernte des Fleur de Sels auf der Île de Ré, der reinsten Küse Frankreichs.

Salzernte des Fleur de Sels auf der Île de Ré, der reinsten Küste Frankreichs.

Fleur de Sel  ist längst kein Geheimtipp mehr unter Feinschmeckern, und doch ist man immer wieder auf’s Neue überrascht, wie fein und anders Salz schmecken kann. Mit dem Fleur de Sel der Manufaktur„Fleur de Sel Kampagne“ von  Frank Scharnowski haben wir einen außergewöhnlichen Salzgenuss für Euch gefunden. An der saubersten Küste Frankreichs gelegen, entstehen auf dem Wasser Salzblumen, die per Hand abgeschöpft werden. Neben der hohen Qualität legt Frank Wert auf einen fairen Preis für den Kunden – so entstand auch die Idee seiner Manufaktur. Mehr erzählt er Euch selbst.

Was ist das Besondere an Eurem Fleur de Sel?

Frank: Es gibt viele Anbaugebiete für Fleur de Sel. Das von uns angebotene wird auf der Île de Ré in Frankreich traditionell in Handarbeit geerntet. Durch die traditionelle Ernte ist unser Fleur de Sel ein Naturprodukt ohne Zusatzstoffe. Zur Gewinnung wird keine Chemie eingesetzt. Das Küstengebiet der Île de Ré ist ein Naturschutzgebiet mit hoher Wasserqualität.Die Insel profitiert von einem außergewöhnlich sonnigen Klima und weist ähnlich viele Sonnentage auf wie die mediterrane Südküste Frankreichs. Direkt im Atlantischen Ozean und im Einfluss des Golfstroms gelegen, erhält die Insel jedes Jahr das begehrte „Blaue Band”, welches an die saubersten Küstengebiete Frankreichs verliehen wird.

Wie schmeckt Euer Fleur de Sel?

Frank: Unser Fleur de Sel von der Île de Ré ist einzigartig im Geschmack. Die knusprigen Salzflocken verstärken das Aroma jedes Gerichtes, ohne es zu versalzen. Es schmeckt angenehm mild mit wunderbarer Konsistenz.

Wie entstand die Idee Eurer Manufaktur?

Frank: Der “Geistesblitz” wurde ausgelöst durch das Buch von Prof. Günter Faltin und die darin beschriebene Kampagnenidee. Diese hat uns begeistert: Ein Produkt, welches derzeit nur sehr teuer verkauft wird, günstiger anzubieten. Aber nicht irgendein Produkt: Eines der Besten seiner Kategorie. Eine klassische Win-Win-Situation: unsere Kunden erhalten ein hochwertiges Produkt zum hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis und wir haben unsere Idee gefunden. Durch Zufall stellten wir schnell fest, dass Fleur de Sel zumeist nur in kleinen Mengen, teuren Verpackungen und zu hohen Preisen verkauft wurde. Wir haben dann Proben von unterschiedlichen Anbietern getestet und waren besonders vom milden, ausgewogen aromatischen Geschmack des Fleur de Sel aus der Île de Ré begeistert. Als nicht Profiköche waren wir überrascht wie viel besser unsere Speisen schmeckten, wenn wir sie mit dem ausgewählten Fleur de Sel würzten. Nach Gesprächen mit dem Hersteller und der Erkenntnis, dass dieses Fleur de Sel am traditionsreichen Standort Île de Ré am saubersten Küstengebiet Frankreichs entsteht, waren wir uns sicher, unser Fleur de Sel gefunden zu haben.

Wie entsteht das Fleur de Sel und wie wird es „geerntet“?

Frank: Das Fleur de Sel, zu Deutsch  „Salzblume”, entsteht nur an heißen und windstillen Tagen als hauchdünne Schicht an der Wasseroberfläche und wird in traditioneller Handarbeit abgeschöpft. Mit einem Sal, einem Gerät, das an einen Rechen erinnert, wird diese filigrane Schicht sorgsam von der Wasseroberfläche.

Das Salz von Frank und Nils gibt es auf unserem Marktplatz zu entdecken.

Unser Rezept zu Ostern: Luftig lockerer Osterkranz

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Was wir an Ostern besonders lieben? Ein ausgedehnter Osterbrunch mit Eiern, Osterschinken und frischgebackenem Hefegebäck! Unsere Rezeptentwicklerin Ingeborg Pils hat uns ihr schönstes Rezept verraten. Nachbacken erlaubt!

Zutaten für einen Osterkranz

  • 500 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • Mark von 1 Vanilleschote
  • abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 100 ml Olivenöl und Öl für das Backblech
  • 200 ml lauwarme Milch
  • 2 Eigelb
  • 4 Eier
  • 2 EL Sahne

500 g Mehl auf die Arbeitsfläche sieben. Mit 1 Prise Salz, 100 g Zucker, dem ausgekratzten Mark 1 Vanilleschote und dem Zitronenabrieb vermischen, in die Mitte eine Mulde drücken.

1 Päckchen Trockenhefe, 100 ml Olivenöl, 200 ml lauwarme Milch und 2 Eigelb hineingeben. Alles zu einem glatten geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen lassen.

Den Teig in 3 Portionen teilen und zu 40–50 cm langen Strängen formen. Aus den Teigsträngen einen Zopf flechten. Den Teigzopf zu einem Ring formen und

an den Enden zusammendrücken. Ein Backblech mit Öl ausfetten und den Zopf darauf legen.

3 Eier waschen und jeweils zur Hälfte in den Teigzopf drücken. 1 Ei mit 2 EL Sahne verquirlen und den Zopf damit bestreichen. In den kalten Backofen stellen und bei 50 °C Umluft so lange gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. Dann die Backofentemperatur auf 160 °C Umluft erhöhen und den Osterkranz ca. 30 Minuten goldbraun backen.

Osterkranz auf einem Kuchengitter erkalten lassen. Wer möchte, kann vor dem Servieren des Osterkranzes die mitgebackenen Eier durch bunt gefärbte Eier ersetzen.

Rezept von Ingeborg Pils

 

Wir wünschen Euch ein leckeres Osterfest!

Euer Team der TastyBox

 

Wenn Kaninchen, dann Lapinchen!

Das Familienunternehmen Lapinchen wird von Hans und Hildegard Lammers geführt.

Das Familienunternehmen Lapinchen wird von Hans und Hildegard Lammers geführt.

„Sie hocken dicht an dicht, eingesperrt in winzige Eisenkäfige. Ihre Augen sind vor Angst weit aufgerissen. Der Kot- und Uringestank in der riesigen Halle ist kaum auszuhalten…“ so beschreibt BILD vom 25. März eine Kaninchenzucht in Dresden. Die Bilder vom Kaninchenstall sind erschreckend, genauso wie die Tatsache, dass es für Mast-Kaninchen derzeit noch keine rechtsverbindlichen Haltungsregeln gibt. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner legte den Bundesländern deshalb am 23.März einen Verordnungsentwurf vor, in dem die Haltungsbedingungen klar geregelt werden sollen. Die industrielle Zucht haben wir trotzdem satt. Deshalb meinen wir: Wenn Kaninchen, dann Lapinchen!

Wir haben beinahe ein Jahr nach dem Kaninchenzüchter gesucht, der unseren strengen Anforderungen nach antibiotika – und stressfreier Aufzucht, Qualität und Geschmack gerecht wird. In der Eifel wurden wir fündig: Das Familienunternehmen Lapinchen hat sich ganz ihren Kaninchen verschrieben. Wir haben unseren Kaninchenzüchter Hans Lammers von Lapinchen zu dem Skandalartikel befragt. “Wir im Bundesverband für Kaninchenzucht kennen den Betrieb in Dresden nicht. So ein Betrieb kann auf Dauer nicht existieren. Es gibt allgemein nur eine Hand voll Züchter, die die Kaninchenzucht ernsthaft betreiben. Zustände, wie sie in dem Artikel gezeigt werden sind, gibt es bei den Mitgliedern im Bundesverband nicht.” Die Kaninchenzucht von Hans Lammers ist der Beweis, das nachhaltige Kaninchenzucht gelingen kann.

In der Gruppe aus 40 Kaninchen wachsen die Tiere in ihren Stallungen mit Knabberholz und ausreichend Rückzugsmöglichkeiten auf. Das ist eine noch kleinere Gruppe, als eine Bio-Haltung vorschreibt. Alle Versuche, die Tiere draußen zu halten, sind gescheitert, denn Kaninchen sind sehr anfällig für Krankheiten und werden in Deutschland in der Regel mit Antibiotika behandelt. Einfach gesprochen: Wenn eines der Kaninchen einen Schnupfen hat, ist die gesamte Kaninchengruppe krank und verendet relativ schnell.

So ist es eine wahre Kunst, durch saubere Haltung und ausgewogene Fütterung die Kaninchen so gesund zu halten, dass diese ohne Antibiotika auskommen. Eine außergewöhnliche Leistung finden wir.

Die in der Eifel angewandte stressfreie Schlachtung in der an die Stallungen angrenzenden Schlachterei und die optimale Reifeentwicklung beim Abhängen fördern die Zartheit und den Geschmack dieses Kaninchenfleisches. Es hat einen besonders hohen Anteil an zarten Muskelfasern und relativ wenig Bindegewebsanteil – zwei Kriterien, die für den Genusswert von Fleisch ausschlaggebend sind. In Anbetracht dieses Fleisches, ist es nicht verwunderlich, dass Kaninchen in Frankreich und Italien seit langem auf den Speisekarten steht. Auch wir möchten Euch zeigen, wie nachhaltig aufgezogenes Kaninchen wirklich schmeckt.

Wir haben für Euch zu Ostern Kaninchenrouladen der Manufaktur Lapinchen besorgt. Unsere Rezeptidee: Kaninchenroulade mit Süßkartoffelpüree und Bohnen-Fenchel-Gemüse.

Sternenglanz in der TastyBox: 3-Gänge Menü von Sternekoch Andi Schweiger

Osterüberraschung: Sternenglanz für die TastyBox. Andi Schweiger, Sternekoch und seit vier Jahren als Freigeist unter den Kochprofis für RTL unterwegs, hat mit Ihre Frau Franzi exklusiv für die TastyBox ein dreigängiges Ostermenü kreiert, das Ihr nachkochen könnt. Allerdings braucht Ihr dafür ein bisschen mehr Zeit in der Küche als bei anderen Boxen, aber Ihr könnt bei Euren Gästen mit ehrlicher unkonventioneller Sterneküche punkten.

Das ist das Menü:

Vorspeise: Saiblingstatar mit Gurkenspaghetti und Birnenkompott

Schweiger TastyBox: Vorspeise

Saiblingstatar mit Gurkenspaghetti, Birnenkompott und Meerrettich-Topfen.

Hauptgang: Geschmorte Lammschulter an Schwarzwurzelpüree mit Kartoffelnocken

Schweiger TastyBox: Hauptgang

Geschmorte Lammschulter mit Ziegenkäse, Schwarzwurzelpüree und Kartoffelkrapfen

Dessert: Schokoschwarzbrotkuchen im Glas gebacken mit Apfel-Olivenöl-Emulsion

Schweiger TastyBox: Dessert

Schokoladeschwarzbrotkuchen mit Apfel-Olivenöl-Emulsion und VanilleeisFür jeden Gang der perfekte Demeter-Wein aus der Pfalz

Nicht nur Andis kreative Rezeptideen, auch die exklusiven und originellen Zutaten sind wirkliche Highlights:

Fangfrischer Saibling für eine außergewöhnliche Vorspeise, zart-aromatische Lammschulter, herrlich cremiger Ziegenfrischkäse und quasi als “Sahnehäubchen” zum Dessert ein Schokoschwarzbrotkuchen, dem eine fantastische Olivenölemulsion überraschende Geschmackerlebnisse verleiht. Dazu Blütensalz, eine raffinierte Pfeffermischung und der Rolls Royce unter den Meersalzen, Maldon Sea Salt, aus dem Schweiger2 Shop, der vielleicht kleinsten Manufaktur Bayern.

Schweiger2 – zwei Menschen, ein Ziel

Andi und Franzi Schweiger sind unzertrennlich. Nicht nur privat, auch geschäftlich verbindet die beiden seit Jahren die Liebe zu guten Produkten und die Leidenschaft für Kochen und Genießen. Herausgekommen ist dabei nicht nur Münchens kleinstes Sternerestaurant, das sie seit 2006 gemeinsam führen, sondern auch eine kleine feine Manufaktur. Hier entstehen so außergewöhnliche Küchenschätze wie Franzis Blütensalz. Maldon Sea Salt wird mit handgepflückten und handverlesenen essbaren Blüten aus dem Bauerngarten von Franzis Mutter in Rosenheim gemixt und gemischt. Das Resultat der Familien-Gemeinschaftsarbeit: ein einzigartiges Blütensalz, das sich hervorragend als Finish auf Salat, Gegrilltem, Carpaccio oder Saiblingstatar eignet.

Weitere exklusive Zutaten, die Franzi und Andi Schweiger selbst herstellen:  Schweiger2 Olio, ein fruchtig ausgereiftes, aus handgepflückten Oliven kaltextrahiertes Öl aus Sizilien. Und Happy End No.3, eine handgemahlene knusprig scharfe Mischung aus Malabar Pfeffer, Kubebenpfeffer und Tellicherry Pfeffer. Das ist der Geschmack der Sterne-Gastronomie!

TastyBox: Lebensmittel auf Sterneniveau

Wir bieten Euch in der TastyBox immer einzigartige Lebensmittel von ehrlichen und nachhaltig produzierenden Manufakturen. Wenn wir sagen, dass die Produkte der TastyBox auf Sterneniveau sind, dann meinen wir das auch so: Produkte wie unser Saibling aus der bayerischen Fischzucht von Nikolai Birnbaum oder die Lammschulter vom Familenunternehmen Lapinchen aus der Eifel waren bereits die Glanzstücke vergangener TastyBoxen und haben auch Andi überzeugt. Wir freuen uns, mit Euch dieses Feiertagsmenü zu Ostern teilen zu dürfen!

Das schmeckt uns! Unsere 5 Food Rules für mehr Genuss

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In der Käserei Degust in Südtirol wird noch handwerklich gearbeitet. Der Käse wird per Hand gewaschen, gewendet und affiniert.

Der FAZ-Artikel vom 20. März „Das schmeckt uns nicht“ und Eure Kommentare dazu auf facebook haben uns gefreut. Wir lassen uns nicht den Einheitsbrei der Lebensmittelindustrie auftischen, und Ihr auch nicht. Michael Pollan, amerikanischer Foodjournalist, hat in seinem Buch „Food Rules“ Regeln zusammengefasst, die das Essen gesünder, leckerer und bekömmlicher machen. Wir haben für Euch 5 dieser Food Rules herausgenommen:

1. Iss nichts, was Deine Uroma nicht als Lebensmittel erkannt hätte.
Die Uroma in Gedanken mit auf die Einkaufstour nehmen. Und “gemeinsam” entscheiden, ob das, was Du da einkaufst Deine Vorfahren als etwas Essbares erkannt hätten oder nicht.

2. Meide Nahrungsmittel, die Zutaten enthalten, die Du nicht im Küchenschrank findest.
Zusatz-, Farb-, Konservierungs- und Geschmacksstoffe machen Lebensmittel zu chemischen Mixturen, die darauf abzielen, dass wir mehr von ihnen essen, als uns gut tut. Wenn das Produkt mehr als 5 Zutaten enthält, frage Dich, ob Du es genauso zubereiten würdest.

3. Meide Lebensmittel, die sich als “light”, “fettarm” oder “fettfrei” ankündigen.
Anstelle von Fett sorgen Kohlenhydrate, Zucker und Zusatzstoffe für “Geschmack”. Deshalb machen fettarme Produkte nicht zwangsläufig schlank. Je nach Trend, werden mal die Kohlenhydrate, mal das Fett verteufelt. Der Effekt: Durch die Ersatzstoffe bekommt der Körper nicht so viel Energie, wie er erwartet und der Hunger meldet sich bald wieder. Normale Mahlzeiten zu kochen und zu essen machen dagegen wirklich satt. Doch davon profitiert die Lebensmittelindustrie nun eben nicht.

4. Iss nur Lebensmittel, die von Menschen zubereitet wurden.
Wenn Du etwas isst, das von einem anderen zubereitet wurde, ist es für Dich besser, wenn dieser jemand ein Mensch war. Die Industrie stattet ihre Produkte mit Zucker, Salz, Fett, Konservierungs- und Geschmacksstoffen aus. Echte Menschen, die eine Verbindung zu den von ihnen hergestellten Lebensmitteln haben, brauchen das nicht. Eigentlich braucht das niemand.

5. Kehre dem Supermarkt den Rücken, wann immer es möglich ist.
Auf einem Wochenmarkt findest Du weder zuckergetränkte Scheinlebensmittel, noch unaussprechliche Zutatenlisten oder große Gesundheitsversprechen. Dafür findest Du frische, unverfälschte Lebensmittel, die geerntet wurden, als ihr Geschmack und Nährwert auf dem Scheitelpunkt waren. Die Uroma (aus Regel 1) hätte wohl auch zugegriffen.

Wir begeben uns immer auf die Suche nach Lebensmitteln, die  noch ehrlich und nachhaltig produziert wurden und einen wunderbaren Eigengeschmack haben. Wir wissen, dass es gar nicht so einfach ist, kleine Manufakturen zu finden und nicht jeder hat einen Bio-Bauernhof um die Ecke. Deshalb bieten wir kleinen Produzenten eine Plattform und bringen deren Lebensmittel direkt zu Euch nach Hause. In der TastyBox und auf unserem Marktplatz stellen wir Euch dann unsere Schätze vor. Das schmeckt uns!

Schokolade aus Wasser-Ganache: die hohe Kunst Schokolade selbst herstellen zu können

Damian Allsop, Chocolatier Extraordinaire

“Mein Ziel ist es, Dinge so lecker zu machen, dass Du beim Essen alles um Dich herum ausschaltest und dich nur auf das Erlebnis fokussierst.”
Damian Allsop, Chocolatier Extraordinaire

Süße Lust, zartbittere Sünde? Schokolade kann weit mehr sein als der schnelle und billige Kick aus dem Supermarkt-Regal.

Wer sich auf die Reise zum echten, puren Schokoladengenuss begibt, dem öffnet sich ein wahres Geschmacksuniversum. Als Reiseleiter für unsere neue Schokoladenbox haben wir dieses Mal den Briten Damian Allsop gewinnen können, einer der acht besten Chocolatiers der Welt.

Nachdem Damian als Chef-Patissier bei berühmten Sterneköchen wie Gordon Ramsay gearbeitet hatte, entdeckt er seine Liebe und Leidenschaft für die kleinen Kakaobohnen. Entstanden ist daraus in Zusammenarbeit mit seiner spanischen Partnerin Anna Hernandez The Pure Collection. Das Einzigartige an seinen Kreationen: Die handgefertigen kleinen Schokoladenbarren sind gefüllt mit einer Ganache, die Damian nach einem Geheimrezept auf der Basis von Schokolade und Quellwasser herstellt. So lenkt nichts vom echten Kakaobohnen-Geschmack ab - die hohe Kunst Schokolade selbst herstellen zu können!

The Pure Collection fordert dazu auf, Schokolade Bissen für Bissen bewusst zu genießen. Jede dieser anspruchsvollen Kompositionen besitzt ihren eigenen Charakter, ihr eigenes Aroma und ihren eigenen Duft. The Pure Collection ist nicht nur ein Fest für alle Sinne, sondern auch durchaus eine gesunde Sünde. Schon der Naturforscher Alexander von Humboldt (1769-1859) war überzeugt: „Kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle der wertvollsten Nährstoffe auf einem so kleinen Raum zusammengedrängt wie gerade bei der Kakaobohne.“

Liebst Du Schoko?  Sichere Dir jeden Monat die Schoko-TastyBox mit 20% Preisvorteil (19,99 EUR statt 29,99 EUR zzgl. Versand)!
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Check it out: TastyBox auf Kochboxchecker.de

Die TastyBox bringt Euch den echten Geschmack von Lebensmitteln nach Hause.

Die TastyBox bringt Euch den echten Geschmack von Lebensmitteln nach Hause.

Auf der Website kochboxchecker.de findet Ihr eine Übersicht aller Angebote von Lebensmittel-Boxen und Tüten, die online bestellt werden können. Foodies finden jetzt auch die TastyBox im Vergleich. Ihr könnt Eure TastyBox Erfahrungen mitteilen und die TastyBox bewerten, um die Foodie-Gemeinschaft zum Wachsen zu bringen.

Was unterscheidet uns von anderen Anbietern?

Wir wissen, woher unsere Lebensmittel kommen, wer sie gemacht hat und wie sie schmecken! In der TastyBox findest Du eine speziell auf ein Gericht abgestimmte Zusammenstellung an handgemachten Lebensmitteln kleiner Manufakturen, die nachhaltig produzieren. Auf diese Weise bieten wir kleinen Produzenten eine Bühne für ihre Lebensmittel und ermöglichen Euch einen Zugang zu ungeahnten Geschmackswelten. Habt Ihr schon einmal eine handgemachte Sahne probiert, die aus frischer Heumilch von Allgäuer Almkühen in Handarbeit hergestellt wurde? Eine frische Bratwurst vom „Bratwurstkönig“, der selbst Staatsempfänge mit seiner fränkischen Spezialität beliefert? Oder einen Fisch, der noch vor 3 Tagen an der norwegischen Küste schwamm und nicht schon 20 Tage auf Eis gelagert wurde? Wir bringen Euch den Geschmack nach Hause, den Ihr sonst nur direkt vor Ort beim Produzenten bekommt. Eine Zusammenstellung aus mehreren einzigartigen Produkten findet Ihr in jeder TastyBox.

 


Über uns

Wir finden bodenständige, unabhängig produzierte Lebensmittel aus kleinen Manufakturen viel spannender – handgemacht, ehrlich, geschmacksintensiv! Echte Raritäten eben.

E-Mail: service@foodieSquare.net
Tel: +49 89-3796-9598
Website: www.foodieSquare.de

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